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Sonderausstellung im Zoologischen Museum der Universität Zürich

ENTFÜHRUNGEN – KUNST, WISSENSCHAFT UND DIE DNA DES STEINBOCKS

2.9.-19.11.2017

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Eine Sonderausstellung im Zoologischen Museum der Universität Zürich, 2. September - 19. November 2017

KünstlerInnen: Magda Drozd, Nicola Genovese, Edward Monovich und Aurélie Strumans
Szenografie: Cornelia Zierhofer, BA Theater, Szenografie, ZHdK

Ein Kooperationsprojekt des artists-in-labs program und des Zoologischen Museums der Universität Zürich.

Eröffnung und Vernissage: Freitag, 1. September 2017, 18 bis 21 Uhr

Welcome und Einführung um 18.30 Uhr durch die KuratorInnen Irène Hediger (Leiterin artistsin-labs program) und Lukas Keller (Direktor Zoologisches Museum). In Anwesenheit der KünstlerInnen.

Aktuell

ENTFÜHRUNGEN – KUNST, WISSENSCHAFT UND DIE DNA DES STEINBOCKS

Sonderausstellung im Zoologischen Museum der Universität Zürich
2. September – 19. November 2017

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Künstler_innen: Magda Drozd, Nicola Genovese, Edward Monovich und Aurélie Strumans
Szenografie: Cornelia Zierhofer, BA Theater, Szenografie, ZHdK

Eröffnung und Vernissage: Freitag, 1. September 2017, 18 bis 21 Uhr

Welcome und Einführung um 18.30 Uhr durch die KuratorInnen: Irène Hediger (Leiterin artists-in-labs program), Lukas Keller (Direktor Zoologisches Museum). In Anwesenheit der Künstler_innen.

Ein Kooperationsprojekt des artists-in-labs program und des Zoologischen Museums der Universität Zürich.

PDF Flyer und Programm.

Die Sonderausstellung schlägt eine Brücke zwischen künstlerischen und naturwissenschaftlichen Recherchen vor dem Hintergrund der ökologischen und genetischen Forschung zum Steinbock, der vor 200 Jahren in der Schweiz ausgestorben war und nur durch den Schmuggel von Tieren aus Italien wiederangesiedelt werden konnte. Der amerikanische Künstler Edward Monovich und die Studierenden des MA Fine Arts der Zürcher Hochschule der Künste, Magda Drozd, Nicola Genovese und Aurélie Strumans diskutierten mit WissenschaftlerInnen aus der Schweiz und aus Italien ihre Forschung. Dieser Austausch bildet die Grundlage der Sonderausstellung.

«Entführungen – Kunst, Wissenschaft und die DNA des Steinbocks» zeigt künstlerische Arbeiten, die Fragestellungen, Methoden und Resultate der naturwissenschaftlichen Forschung aus individuellen Blickwinkeln reflektieren und hinterfragen. Die KünstlerInnen überführen Praktiken, Instrumente und Materialien aus ihren gewohnten Kontexten des Labors und der Feldarbeit in die Kunst, interpretieren sie mit ihren eigenen Mitteln und bringen sie in einen neuen gesellschaftlichen Zusammenhang.

Gängige Vorstellungen und Deutungen sowohl der Naturwissenschaft als auch des Steinbocks verwandeln sich durch die Sound- und Videoinstallationen, Skulpturen und Bilder der Sonderausstellung in Thesen und Fragezeichen der Kunst. Von den Ateliers in die Labors und zurück: «Entführungen – Kunst, Wissenschaft und die DNA des Steinbocks» lädt die BesucherInnen ein in die gemeinsame Welt von kreativen Räubern und menschengemachter Evolution.

Die Eröffnung der Ausstellung findet im Rahmen der Scientifica17 – Zürcher Wissenschaftstage statt.

Zoologisches Museum der Universität Zürich
Karl Schmid-Strasse 4
8006 Zürich

www.zm.uzh.ch
Eintritt frei

Öffnungszeiten
Dienstag-Freitag 09 - 17 Uhr
Samstag/Sonntag 10 - 17 Uhr
Montag geschlossen

Rahmenprogramm

Workshop ABGESAGT:
21. September
18.30 - 20.30 Uhr
«Im Labor der Kunst: Einblicke in den künstlerischen Arbeitsprozess»
Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen der Ausstellung und erforschen Sie ihre Entstehung. Gemeinsam erkunden, beschreiben und diskutieren wir die Kunstwerke und ihre Dokumentation. Im Workshop «Im Labor der Kunst» entwickeln Sie ihre eigene Sicht auf den künstlerischen Arbeitsprozess an der Schnittstelle von Kunst und Wissenschaft

2. September
Lange Nacht der Zürcher Museen
19 - 02 Uhr

Workshop
Atelier «Kopfschmuck extravagant!»
19 - 01.30 Uhr
Steinböcke beeindrucken mit imposanten Hörnern, Kakadus mit bunten Hauben. Inspiriert von zahlreichen tierischen Vorbildern sind die Gäste dazu eingeladen, ihren eigenen, extravaganten Kopfschmuck zu gestalten und seine optische Wirkung auf dem Laufsteg zu testen.

Kurzführungen
«artists-in-labs»
19 Uhr
21 Uhr
23 Uhr
01 Uhr
Was entsteht, wenn Kunst auf Naturwissenschaft trifft? Die Künstlerin Magda Drozd und die KuratorInnen Irène Hediger und Lukas Keller führen durch die Sonderausstellung. Sie berichten von ihren Ideen und Inspirationen und erzählen exklusive Geschichten von der Entstehung der Ausstellung.
(Dauer: 20 Minuten)

Präsentation
«Steinbock-Forschung hautnah» 
20 Uhr
22 Uhr
24 Uhr
Der Biologe Thomas Grubinger verbringt den ganzen Sommer in den Alpen und sammelt Daten über Steinböcke. In seiner Präsentation bietet er einen einmaligen Einblick in die Herausforderungen und Tricks des Forscheralltags und berichtet von seinen schönsten Erlebnissen.

Öffentliche Führungen

10. September
11.30 Uhr
Sonntagsführung mit Magda Drozd, Künstlerin

1. Oktober
11.30 Uhr
Sonntagsführung mit Lukas Keller und Irène Hediger, KuratorInnen

22. Oktober
11.30 Uhr
Sonntagsführung mit Cornelia Zierhofer, Szenografin

12. November
11.30 Uhr
Sonntagsführung mit dem Biologen Thomas Grubinger über seine Forschung mit Steinböcken

Veranstaltungen

9. November
18.30 Uhr
Podium «Wissenschaft und Kunst - Kunst und Wissenschaft»
mit Dr. Kurt Bollmann (WSL), Dr. Alice Brambilla (UZH), Magda Drozd (ZHdK), Nicola Genovese (ZHdK), Irène Hediger (ZHdK/artists-in-labs program), Prof. Dr. Lukas Keller (UZH/Zoologisches Museum), Aurélie Strumans (ZHdK)

16. November
ab 18 Uhr
Öffentliche Finissage
Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen, gemeinsam mit uns den Abschluss der Ausstellung zu feiern und einen Blick in die Zukunft zu werfen - denn ab dem 14. Dezember 2017 öffnet «Entführungen - Kunst, Wissenschaft und die DNA des Steinbocks» im Nationalparkzentrum Zernez seine Tore. 
In Anwesenheit der KuratorInnen, KünstlerInnen und WissenschaftlerInnen.

Die Ausstellung ist noch bis zum 19. November regulär geöffnet.

Ausstellungsarchiv

R<CONNECTING SENSES

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Senses Website 1

Senses Website 3

Senses Website 5

Senses Website 9

Senses Website 6

Senses Website 7

Senses Website 2

Senses Website 8

R<CONNECTING SENSES - eine Ausstellung und künstlerische Zusammenarbeit zu Wahrnehmung und der Beziehung von Kunst, Wissenschaft, Technologie und der Sinne

17. Mai - 21. Mai 2016
Täglich von 11 - 19 Uhr

mit
Brass Art (Grossbritannien)
Pe Lang (Schweiz)
Nicole Ottiger (Schweiz)
Marianthi Papalexandri-Alexandri (Griechenland)
Takuma Takahashi + Shugo Hirao (Japan)
Yuk-Yiu Ip (Hong Kong)

R<CONNECTING SENSES thematisiert Wahrnehmung und die Beziehung zwischen Kunst, Wissenschaft, Technologie und den Sinnen. Oszillierend zwischen kinetischer Mechanik, Materialcollagen und poetischen Klangmontagen, teilen die ausstellenden KünstlerInnen ein Interesse an experimentellen Konzepten und transdisziplinären Begegnungen. So wird die Ausstellung zum Labor, in dem Diskussionen und interaktive Formate sich wechselseitig ergänzen. Die KünstlerInnen erörtern gemeinsam künstlerischen Praxen, ästhetische Strategien und situatives Wissen und lassen die TeilnehmerInnen des ISEA Symposiums und die BesucherInnen an diesem Austausch teilnehmen. Gemeinsam sollen neue Ideen und künstlerische Entwürfe entstehen, indem die Grenzen von Kunst und Wissenschaft, kulturellen Perspektiven und der menschlichen Sinne durchquert, verwischt und neu verbunden werden.
Zum zweiten Mal beteiligt sich das artists-in-labs program am ISEA Symposiom, welches 2016 in Hong Kong stattfindet. Die Co-KuratorInnen von R<CONNECTING SENSES, Irène Hediger und Harald Krämer (ISEA 2016), präsentieren Werke und Experimente von sechs KünstlerInnen / Künstlergruppen aus Europa und Ostasien im Connecting Space Hong Kong.

2015 • QUANTUM OF DISORDER

Lang

Kogler

Book Vernissage 2

Book Vernissage 3

Book Vernissage 1

Baumann

Nicolai

Podium

Jolie

Csörgö 2

Csörgö

Artist Talk

Quantum Orell Füssli

Ein Kooperationsprojekt zwischen dem Museum Haus Konstruktiv und dem artists-in-labs-program ICS/ZHdK, kuratiert von Sabine Schaschl und Irène Hediger.

Vernissage: 4. Februar 2015 im Museum Haus Konstruktiv

Teilnehmende Künstler_innen: Thomas Baumann | Cod.Act | Attila Csörgő | Alexandre Joly | Peter Kogler | Pe Lang | Carsten Nicolai | Semiconductor | Troika

Die Ausstellung “Quantum of Disorder” und das begleitende Rahmenprogramm sind aus dem gleichnamigen Kooperationsprojekt zwischen dem artists-in-labs program ICS/ZHdK und dem Museum Haus Konstruktiv hervorgegangen.

Vor dem Hintergrund der zeitgleich im Haus Konstruktiv stattfindenden Einzelausstellung der Computerkunstpionierin Vera Molnar und der kuratorischen Tätigkeit des artists-in-labs program in Kunst und Wissenschaft entstand die Überlegung, eine Plattform für transdisziplinäre Ansätze in der Gegenwartskunst zu bilden. Festgelegte Ordnungs- und Gestaltungssysteme, das Bestimmen von Algorithmen und Parametern, welche bestimmte Formen generieren oder Funktionen in Gang setzen, wie auch mathematische Berechnungen und wissenschaftliche Ableitungen, bilden die Basis sowohl der konstruktiv-konkreten Kunst als auch der hier gezeigten Positionen. Der Einbezug von Unordnung und Abweichung ist dabei ein ebenso wesentliches wie verbindendes Moment.

Mit der Ausstellung erfährt diese transdisziplinäre Zusammenarbeit im Spannungsfeld von naturwissenschaftlicher Forschung und künstlerischer Produktion ihre erste Manifestation. Das umfangreiche Rahmenprogramm, das in Kooperation mit der ETH Zürich und der Universität Genf erarbeitet wurde, führte in Form von Gesprächen, Podiumsdiskussionen, Vorträgen und Präsentationen aus der Teilchenphysik, Neurowissenschaft und der jüngsten Roboterforschung verschiedene Disziplinen zusammen und ermöglicht einen aktiven Wissensaustausch. Die Veranstaltungsreihe und eine im Laufe der Ausstellung erschienene Publikation mit Künstlergesprächen und Texten der wissenschaftlichen Kooperationspartner verstehen sich als eine zweite Manifestation der transdisziplinären Zusammenarbeit.

Ein Kooperationsprojekt mit:

Prohelvetia H Konstruktiv

Das Kooperationsprojekt «Quantum of Disorder» wird von der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia im Rahmen des Schwerpunkts «Digitale Kultur» unterstützt.

Wir danken dem Bundeskanzleramt Österreich Kunst, der Österreichischen Botschaft Bern, dem Österreichischen Kulturforum, der ETH Zürich-Institute for Dynamic Systems and Control (IDSC), der Université de Genève: Faculté d. Sciences, Section de physique, der Stiftung Erna und Curt Burgauer, der Egon-und-Ingrid-Hug-Stiftung sowie dem Migros Kulturprozent.

2013 • NATUR - experimenta13: Natur Stadt Kunst

Experimenta Hina Strüver

Experimenta Florian Graf

2 Experimenta Uns Geht Es Blendend

Experimenta Urban Out

Im Rahmen der NATUR findet vom 26. Februar bis 22. März 2013 die Ausstellung experimenta13: Natur Stadt Kunst statt. Zehn künstlerische Arbeiten sind an der NATUR Messe sowie im Kleinbasel zu sehen. Mit Objekten und Aktionen setzen sich Künstlerinnen und Künstler dem NATUR Jahresthema 2013 Natur und Kultur auseinander.

Die künstlerisch-forschenden Arbeiten, Prozesse und Performances der experimenta13: Natur Stadt Kunst im öffentlichen Raum von Basel gehen auf unterschiedliche Art und Weise mit den Herausforderungen an unsere Zukunftsfähigkeit und den Themen nachhaltiger Entwicklung um. Sie beschäftigen sich mit den Krisen unserer globalen Welt und deren Bezug zu unserer lokalen und individuellen Lebenswelt. Nicht mit moralischem Zeigefinger, sondern mit einem lustvoll-sinnlichen Zugang und auch mal mit einem Augenzwinkern soll ein Perspektivenwechsel möglich gemacht und sollen geltende Werte überprüft werden. Disziplinäre Grenzen werden durch die künstlerischen Versuchsanordnungen überschritten, bieten Teilhabe und einen weitgefassten konzeptionellen Rahmen, aus dem viele weitere Ideen und Projekte erwachsen können.

Im Aussengelände der Messe überrascht der Künstler Christian Gonzenbach mit einem zwanzig Meter langen gestrandeten Walfisch.

Die Künstlerin Victorine Müller stellt sich, umhüllt von einem transparenten Kokon, in einen Baum.

In der Messehalle 4 präsentiert das Kleintheater von Arjen Gerritsen aus Rotterdam sein Jesus Miracle Lab.

Mitten auf dem Wettsteinplatz errichtet der Künstler Florian Graf einen Tugendtempel, ein Wohnhaus der besonderen Art.

Die Künstlerinnen Flavia Caviezel, Marion Mertens, Mirjam Bürgin führen die Besucher auf einer RhyCycling-Tour bei der Wettsteinbrücke unter dem Rhein durch.

Die Tour endet bei der Klybeckstrasse. Dort können die Gäste die wachsende Skulptur vom Künstler Georg Steinmann während eines Monats in seinem Labor besuchen.

Interessierte können sich auch dem UrbanOut-The Basel Urban Gardening City Guide anschliessen - ein interaktiver Spaziergang.

Download Flyer

www.natur.ch

Kulturplatz Schweizer Fernsehen (27.02.2013)

2010 - 2012 • THINK ART – ACT SCIENCE

Wanderausstellung Dezember 2010 – Dezember 2012

Die Wanderausstellung Think Art – Act Science zeigt Kunstwerke der 12 Swiss artists-in-labs program Award Gewinner von 2007 bis 2009 und der vier Sino-Swiss Recidency Exchange Award Gewinner 2009.

Teilnehmende Künstler:
Monika Codourey, Christian Gonzenbach, Alexandre Joly, Roman Keller, Pe Lang, Wenfeng Liao, Alina Mnatsakanian, Nicole Ottiger

In San Francisco wurde eine Auswahl von acht Werken der insgesamt 24 Künstler, die seit 2007 am Swiss artists-in-labs program teilgenommen haben gezeigt. Zwei dieser Werke entstanden 2009/10 während des Sino-Swiss Residency Exchanges zwischen KünstlerInnen und WissenschaftlerInnen in der Schweiz und in China.

22. September - 12. November | San Francisco Art Institute
Vernissage : 21. September 2011, 17.30 Uhr

mit einer Sound Performance von Alexandre Joly.

Web Sf

4. Mai – 5. August 2012 | Museum Leonardo, Salt Lake City
Vernissage: 4. Mai 2012 , 20 Uhr

mit einer Sound Performance von Alexandre Joly.

Taas Slc

27. Mai - 10. Juli | Kunsthalle Luzern
Vernissage : 26. Mai 2011, 19 Uhr

mit einer Sound Performance von Pe Lang.

Taas Luzern

18. Dezember 2010 - 15. Mai 2011 | Arts Santa Monica Barcelona
Vernissage : 17. Dezember 2010, 19 Uhr

mit einer Kletter - Performance von Hina & Mätti.

Web Barcelona

Besuchen sie die Webseite der Ausstellung www.thinkartactscience.com

2010 • 山水 SHANSHUI – BOTH WAYS

Die Ausstellung 山水 SHANSHUI – BOTH WAYS 2010 when art meets science zeigt Kunstwerke der vier Sino-Swiss Recidency Exchange Award Gewinner von 2009.

Jeweils zwei Kunstschaffende aus China und der Schweiz, setzten sich während fünf Monaten mit den Forschungsschwerpunkten Umwelt, Wasser und Biologie an wissenschaftlichen Instituten des jeweiligen Gastlandes auseinander. Die entstandenen Kunstwerke rücken unter anderem die Grenzen zwischen Kunst und Wissenschaft, aber auch zwischen China und der Schweiz in den Vordergrund und verwischen dann aber allmählich deren Grenzen. Die Künstler und die Künstlerin sahen sich während ihres Aufenthalts neben den wissenschaftlichen Forschungsthemen auch mit Themen wie Identität, Kultur, Gesellschaft oder Kommunikation konfrontiert und entwickelten Werke, welche auf ihre eigene Weise von kulturspezifischen Merkmalen geprägt sind.

Pressemappe: pdf

Die folgenden kurzen Dokumentarfilme zeigen Eindrücke aus diesen Kooperationen und lassen den Entstehungsprozess der Werke mitverfolgen.

Alexandre Joly

Aline Veillat

Aniu

Liao Wenfeng

“山水 SHANSHUI – BOTH WAYS“
11. September – 24. September 2010 art gallery AroundSpace, Shanghai.

Shanshui

“山水 SHANSHUI – BOTH WAYS“
19. November – 03. Dezember 2010 Stadtgalerie at PROGR, Bern.

Web Progr

Dieses Projekt ist Teil des Austausch- und Kooperationsprogramms Swiss Chinese Explorations von Pro Helvetia, Schweizer Kulturstiftung und wird unterstützt von:

Logos Shanshui

2010 • Christian Gonzenbach: QUARC Quantum Art Cloud

Vom 10. bis am 19. November präsentieren die Swiss National Science Fondation (SNF) und das Swiss artists-in-labs program in den Räumlichkeiten des SNF in Bern die Lichtskulptur QUARC Quantum Art Cloud von Christian Gonzenbach.

Web Snf

Christian Gonzenbach nahm 2009 am Swiss artists-in-labs program teil. In diesen neun Monaten befasste er sich eingehend mit Teilchenpysik an der Universität Genf / CERN. Während PhysikerInnen versuchen das Universum mit mathematischen Modellen zu erklären, versucht Christian Gonzenbach ebendies mit Hilfe von in seiner Residency entwickelten Experimenten rund um Alltagsobjekte. Eines seiner Kunstwerke wurde extra für die Ausstellung QUARC Quantum Art Cloud angepasst. QUARC Quantum Art Cloud ist eine Installation mit Leuchtröhren, die per Zufallsgenerator an- und ausgeschaltet werden.

www.gonzenbach.net

2008 • LUCID FIELDS

Dieser Beitrag ist leider nicht auf Deutsch verfügbar. Bitte besuchen sie unsere Webseite in englischer Sprache für weitere Informationen.

Lucid Fields

Kuratiert von Irène Hediger, Co-Leiterin des Swiss artists-in-labs program am Institut for Cultural Studies in the Arts an der Zürcher Hochschule der Künste. 

www.isea2008singapore.org